Auf der Suche nach ihrem Anker

Hey Leute,

leider habe ich sehr lange meinen Blog nicht weiter geschrieben, dafür möchte ich mich entschuldigen. ICh werde versuchen in der nächsten Zeit meine Geschichte weiter zu schreiben.

Ertsmal möchte ich als Neustart aber etwas anderes loswerden... etwas was mich beschäftigt und worüber jeder eventuell mal nachdenken sollte.

 

An manchen Tagen gibst du ihr das Gefühl deine Prinzessin zu sein. Als wäre sie ein Kunstwerk, einzigartig und alle Zeit der Welt wert.

Doch an anderen Tagen bist du wie ein böser König. Der versucht sie zu stürzen und zu erschüttern. Sie als Wertlos betrachtet, zumindest fühlt es sich für sie so an. So als ob sie die Zeit nicht werrt wäre, die du ihr schenkst.

Sie könnte dir so viel sagen, doch dsa würde ja doch nichts ändern. Also geht sie schweigend, in der Hoffnung, dass du sie irgendwann verstehst und dich änderst.

Tausend Worte, tausend schlaflose Nächte.
Viele Erinnerungen, leere Hände, Tränen, Trauer, Sehnsucht, Einsamkeit.
Leere Seiten, leere Wände, getrennte Wege.
Frei von den Fesseln der Trauer, von der Last der Abwesenheit.
Dadurch lernte sie, dass Liebe mehr ist als das, was du ihr gegeben hast.
Auf der Suche nach ihrem Anker, ihrem Halt schreitet sie los in die große Welt hinaus, in der Hoffnung ihrem Seelenpartner zu begeg

1 Kommentar 20.10.16 17:19, kommentieren

Das Leben eines Mädchens 18

 .. ein letztes mal warf sie ihrer Freundin noch ein paar erwartungsvolle aber auch hilflose Blicke zu, doch dann war sie mit ihm hinter einem großen Baum verschwunden. Sie standen sich gegenüber und er hatte seinen Blick nach unten gerichtet, wärend sie ihn fragend ansah. Sie konnte sich denken was nun kommen würde, aber sie war sich nicht sicher wie sie reagieren sollte. Einerseits fand sie ihn ja ganz süß und super nett, aber andereseits wusste sie kaum was von ihm weil sie sich ja erst ein paar Tage kannten. Eine Weile standen sie einfach nur da, dann riss sie sich zusammen und fragte, was er sie den Fragen möchte. Er starrte sie kurz an, und merkte dass es für sie etwas unangenehm war, richtete den Blick also wieder auf den Boden und fing mit stammelnden Worten an ein paar nicht vollendete Sätze vor sich her zu brabbeln. Kaum verständlich, aber sie wusste was er sie fragen wollte. Sie schaute ihn an und wartete, dass er den Blick wider auf sie richtete. Sie überlegte sich wie sie reagieren sollte und beschloss einfach nur Ja zu sagen und dann seine Hand zu ergreifen und darauf zu warten, dass er sie küsste. Als er sie dann aber ansah, lief sie einfach nur rot an, nickte stumm aber mit einem lächeln im Gesicht, und die beiden umarmten sich eine Weile. Sie dachte sich, wie blöd von ihr das doch gewesen war und ärgerte sich ein wenig über sich. Dann gingen sie wieder zurück zu dem anderen Päärchen und schon von weitem grinsten sich die beiden Jungs entgegen. Kaum angekommen fragte der andere ihn: "Und?", und er lachte und nickte einfach nur. Am Abend kam er mit in den Bungalow wo auch sie und die anderen Mädchen waren und alle quatschten miteinander. Es war ein lustiger Abend und nach und nach schliefen alle ein. Irgendwann waren nur noch sie und er wach. Es war dunkel, aber sie lagen nebeneinander auf ihrem Bett und schauten sich an. Sie spürten die gegenseitige wäre und er stützte sich auf seine Ellebogen um sie von oben herab zu betrachten. Dann sank er seinen Kopf und küsste sie. Erst vorsichtig und nur einmal. Sie erwiederte seinen Kuss und sie küssten sich nochmal und nochmal. Auf einmal spürte sie wie er anfing an der Seite ihres Oberkörpers mit seiner Hand entlang zu fahren. Sie spannte ihren Körper an und fragte sich was er vor hatte. Sie waren erst einen halben Tag zusammen und er begann sie anzufassen, war das normal? Sie küssten sich weiter, doch als er unter ihr T-shirt mit seiner Hand nach oben fuhr, hielt sie es nicht aus und hielt ihn davon ab. Er schien enttäuscht zu sein und sagte nur, dass sie recht habe, dass das hier der falsche Ort sei. Sie sagte nichts mehr, war von ihm enttäuscht, drehte sich auf die Seite und schlief. Am nächsten Tag war bereits der Tag wo sie wider abfahren sollten. Alle packten ihre Sachen und gingen zum Bus. Er setzte sich im Bus neben sie und nach ner Weile schlief sie auf seiner Schulter ein. Sie war immernoch ein wenig verwirrt von der vorherigen Nacht und beschloss ihn zur rede zu stellen. Am Wochenende sahen sie sich leider nicht, da er ein Stück entfehrnt auf einen Dorf wohnte, wo er helfen musste. Als sie sich dann Montags in der Schule sahen, war es komisch. Ein Wochenende lang hatten sie sich nicht gesehen und nicht telefoniert da er kein Handy besaß. Sie wollte mit ihm reden, konnte sich aber nicht dazu überwinden. Nach der Schule gingen sie gemeinsam in die Stadt und in einen Technikladen. Dort kaufte sie für ihn ein Handy, nicht gerade ein teures, aber es sollte ja nur zum telefonieren und SMS schreiben reichen. Er schien glücklich zu sein und am Abend schrieben sie gemeinsam. Die Woche verlief ziemlich ruhig. Fast jeden Tag gingen sie gemeinsam in die Stadt und unternahmen etwas. Am Freitag war dann Stadtfest und die beiden trafen sich mit ein paar Freunden. Ohne nachzudenken kaufte er sich ein Fischbrötchen mit Zwiebeln und sie fast schon ein wenig angeekelt als er sie küsste zum Abschied. An einem Tag ging sie mit ihm zusammen in sein Internat. ER hatte ein Zimmer für sich, da sein Mitbewohner ausgezogen war. Nach einer Weile begann er wider mit seinen Händen an ihrem Körper entlang zu streichen, und wieder bloggte sie ab und sagte ihm, dass sie das einfach in dem alter noch nicht möchte. ER akzeptierte es und sie fuhr nach Hause. Am nächsten Tag fuhr sie nach der Schule dann mit zu einer ihrer Freundinnin. Sie unterhielten sich über ihn und sie erzählte ihr wie er sich verhielt. Ihre Freundin meinte dass sie richtig reagiert habe und das das voll normal sei. Sie startete ihren Laptop um noch ein paar Hausaufgaben bei ihrer Freundin zu erledigen, ging aber erst auf Facebook um zu sehen ob es was neues gab. In ihrem Postfach war eine Nachricht. Sie öffnete sie, und wurde auf einmal total ruhig und sank in sich zusammen. Ihre Freundin fragte was los sei, nahm ihr den Laptop aus der Hand und las.... Man sah ihr an wie sauer sie wurde. In der Nachricht stand, dass er mit ihr Schluss mache, weil er keine Zeit für sie habe. Ihre Freundin war so aufgebracht, dass sie ihm eine SMS schrieb wie feige er doch sei sie nicht mal anzurufen oder es ihr in der Schule zu sagen. Für sie war der Tag gelaufen und sie fuhr Gedankenverloren nach Hause...

11.2.15 16:53, kommentieren

Das Leben eines Mädchen 17

... sie redeten und redeten und redeten... Sie lachten und erzählten sich alles was ihnen gerade einfiel. Dann sah sie auf die Uhr und erschrak wie spät es schon geworden war. Sie wollte ihm nicht sagen, dass sie müde war und es ihr immer noch nicht besser ging, denn sie hatte Angst dass er sich dadurch eventuell beleidigt fühlen könnte. Doch als ob sie laut gedachte hatte, sah er sie an und sagte, dass er jetzt gehen würde damit sie schlafen und sich ausruhen könne. Sie nickte stumm, wollte ihm seine Jacke wider geben, aber er gab ihr ein Zeichen sie zu behalten und sie lächelten sich beide noch einmal an, dann ging er raus. Noch eine ganze Weile lag sie da, dachte über dieses komischen, aber doch super tollen Abend nach. Er ging ihr nun entgültig nicht mehr aus dem Kopf und sie schlief dann doch noch irgendwann ein. Sie hörte nicht als die anderen Mädchen in den Bungalow kamen und schliefen gingen, aber sie war am nächsten Morgen die erste die wach war und sie erschrak ein wenig wie es auf dem Boden aussah. Überall lagen Klamotten, Schuhe, Bücher und andere Dinge. Sie musste leise lachen, stand auf, nahm ihre Zahnputzsachen, Handtuch und Klamotten und ging hinaus zum Gemeinschaftsbad. Draußen jedoch regnete es wie aus Eimern und ihr war klar, dass sie nicht so einiger maßen trocken die 50 Meter dort ankommen würde. Glücklicher weise ging hinter ihr die Tür auf und ihre Freundin kam mit einem Regenschirm raus und sagte, dass es auch gestern schon so ekliges Wetter gewesen wäre. Gemeinsam gingen sie hinüber und sie konnte endlich nach Fragen wie denn der erste Tag gewesen wäre den sie mit ihrem neuem Freund verbracht hatte. Sie hatte ihre Freundin lange nicht mehr so strahlend gesehen und beiden freuten sich. Gemeinsam setzten sie sich dann draußen unter eine Überdachung um die anderen Mädchen im Bungalow nicht zu wecken. Während ihrer Unterhaltung ging die Bungalowtür links neben ihrem auf und der neue Freund ihrer Freundin und ER kam heraus. Beide gingen grinsend auf die beiden Mädchen zu und setzten sich ihnen gegenüber. Ihre Freundin und er schienen keine Hemmungen oder sowas zu haben und küssten sich vor ihr und ihm. Um sie zu ärgern drehten sie sich beide angewidert weg und gaben komische Geräusche von sich, so das alle vier lachen mussten. Nach dem Frühstück gingen ihre beste Freundin und ihr Typ ein wenig auf dem Gelände spazieren und er fragte sie ob er mit ihr auch etwas machen möchte. Sie schlug das Angebot natürlich nicht ab und sie liefen auch ein wenig umher. Ihr ging es deutlich besser als den Abend davor, war nun aber ziemlich heiser und konnte nicht so wirklich laut reden. Sie trafen unterwegs immer wider mal ihre beste Freundin wie die beiden Händchenhaltend umher liefen. Irgendwann setzten sich die 4 gemeinsam auf eine Bank und quatschen zusammen. Die zwei Jungs gaben sich immer wider nicht identifizierbare Zeichen und grinsten dabei, bis irgendwann er zu ihr sagte, dass er mit ihr reden wolle und sie gingen gemeinsam weg...

1 Kommentar 16.12.14 17:52, kommentieren

Das Leben eines Mädchen 16

...Nach circa 20 Minuten fahrt stiegen sie an der Haltestelle aus von der aus sie zurück zu dem Schullandheim liefen. Als sie da ankamen fragte keiner wo sie gewesen waren, also schien es auch keinem Lehrer aufgefallen zu sein. Das einzige was einigen Mitschüler auffiel war, dass ihre Schuhe und teilweise ihr Klamotten voll mit Schlamm waren. Sie ging in ihren Bungalow, suchte sich ein paar neue Sachen raus und ging in der Gemeinschaftsdusche der Mädchen duschen. Als sie fertig war ging sie zurück in ihren Bungalow wo die anderen Mädchen saßen und sich ihre Haare frisierten und über Jungs sprachen. Sie hörte nicht zu weil es sie zum einen nicht interessierte und zum anderen weil sie absolut erschöpft war. Sie legte sich in ihr Bett und begann Musik zu hören. Doch nach ein paar Liedern machte sie diese wider aus da sie Kopfschmerzen bekam und es ihr auf einmal immer schlechter ging. Einige Mädchen verließen den Bungalow, andere blieben noch eine Weile und redeten, gingen dann aber auch. Auch ihre beste Freundin ging, fragte sie aber noch kurz ob alles okay sei, und sie nickte nur stumm. Plötzlich war es still. Kein gerede mehr, keine Geräusche aus dem Wald mehr, keine Musik mehr. Alles war ruhig im Raum und sie genoss die Ruhe. Doch ihre Kopfschmerzen wurden immer stärker, sie begann zu frieren und wickelte sich in ihre Decke ein. Sie schloss die Augen und versuchte an nichts zu denken um ihre Kopfschmerzen los zu werden. Allmählich wurde es dunkel und es war der Abend an dem die Klasse grillen wollte. Sie hörte wie die ersten sich ganz in der Nähe ihres Bungalows trafen um dort zu grillen. Sie überlegte raus zu gehen aber sie fühlte sich absolut nicht wohl. Nach einer Weile kam ihre beste Freundin rein, und nicht nur sie sondern auch der Typ von dem ihre Freundin was wollte. Sie fragte warum sie nicht draußen beim grillen sei und sie sagte dass es ihr nicht gut gehe. Daraufhin fragte sie ihre Freundin warum der Typ hier sei und sie sagte, dass die beiden nun zusammen seien. Ein lächeln huschte über ihr Gesicht und sie freute sich für die beiden, musste aber im gleichen Moment an den neuen Schüler aus ihrer Klasse denken. Ihre Freundin fragte noch ob sie eine Bratwurst haben möchte, aber sie lehnte dankend ab. Die beiden gingen wider nach draußen und sie war wider allein. Sie legte sich wider hin und überlegte einfach zu schlafen. Als sie eine weile so da lag ging plötzlich die Tür ihres Bungalows wider auf und der Neue stand in der Tür. Sie wusste nicht was er hier wollte und dachte einfach nur, dass er vielleicht den falschen Bungalow genommen hatte. Sie lächelte ihn also an und wartet das er wider hinaus ging. Aber er blieb. Er kam in Richtung ihres Bettes und fragte was los sei. Sie sagte, dass sie Kopfschmerzen habe und ihr kalt wäre trotz Decke. Daraufhin zog er seine Jacke aus und gab sie ihr. Verlegen nahm sie sie in die Hand, betrachtete sie kurz und zog sie dann an. Sie war ihr viel zu groß, aber sie war warm. Er fragte sie ob sie etwas essen wolle, aber sie lehnte dankend ab. Er ließ daraufhin aber nicht locker und meinte, dass sie etwas essen müsse, damit es ihr wider besser ginge. Sie wollte aber wirklich nichts essen, da sie keinen Hunger hatte. Er nickte, grinste und ging nach draußen. Sie war von seinem grinsen verwirrt, überlegte kurz was es bedeuten sollte und kuschelte sich wider in ihr Bett. Da ging die Tür wider auf... und hinein kam er... mit einer Bratwurst und einem Brötchen in der Hand. Mit einem breiten Grinsen stand er vor ihr und sagte lachend, hier ist ihre Bestellung Madame. Beide mussten lachen und sie aß sie Bratwurst auf. Er blieb noch eine Weile bei ihr und sie redeten miteinander....

1 Kommentar 15.12.14 15:52, kommentieren