Das Leben eines Mädchen 16

...Nach circa 20 Minuten fahrt stiegen sie an der Haltestelle aus von der aus sie zurück zu dem Schullandheim liefen. Als sie da ankamen fragte keiner wo sie gewesen waren, also schien es auch keinem Lehrer aufgefallen zu sein. Das einzige was einigen Mitschüler auffiel war, dass ihre Schuhe und teilweise ihr Klamotten voll mit Schlamm waren. Sie ging in ihren Bungalow, suchte sich ein paar neue Sachen raus und ging in der Gemeinschaftsdusche der Mädchen duschen. Als sie fertig war ging sie zurück in ihren Bungalow wo die anderen Mädchen saßen und sich ihre Haare frisierten und über Jungs sprachen. Sie hörte nicht zu weil es sie zum einen nicht interessierte und zum anderen weil sie absolut erschöpft war. Sie legte sich in ihr Bett und begann Musik zu hören. Doch nach ein paar Liedern machte sie diese wider aus da sie Kopfschmerzen bekam und es ihr auf einmal immer schlechter ging. Einige Mädchen verließen den Bungalow, andere blieben noch eine Weile und redeten, gingen dann aber auch. Auch ihre beste Freundin ging, fragte sie aber noch kurz ob alles okay sei, und sie nickte nur stumm. Plötzlich war es still. Kein gerede mehr, keine Geräusche aus dem Wald mehr, keine Musik mehr. Alles war ruhig im Raum und sie genoss die Ruhe. Doch ihre Kopfschmerzen wurden immer stärker, sie begann zu frieren und wickelte sich in ihre Decke ein. Sie schloss die Augen und versuchte an nichts zu denken um ihre Kopfschmerzen los zu werden. Allmählich wurde es dunkel und es war der Abend an dem die Klasse grillen wollte. Sie hörte wie die ersten sich ganz in der Nähe ihres Bungalows trafen um dort zu grillen. Sie überlegte raus zu gehen aber sie fühlte sich absolut nicht wohl. Nach einer Weile kam ihre beste Freundin rein, und nicht nur sie sondern auch der Typ von dem ihre Freundin was wollte. Sie fragte warum sie nicht draußen beim grillen sei und sie sagte dass es ihr nicht gut gehe. Daraufhin fragte sie ihre Freundin warum der Typ hier sei und sie sagte, dass die beiden nun zusammen seien. Ein lächeln huschte über ihr Gesicht und sie freute sich für die beiden, musste aber im gleichen Moment an den neuen Schüler aus ihrer Klasse denken. Ihre Freundin fragte noch ob sie eine Bratwurst haben möchte, aber sie lehnte dankend ab. Die beiden gingen wider nach draußen und sie war wider allein. Sie legte sich wider hin und überlegte einfach zu schlafen. Als sie eine weile so da lag ging plötzlich die Tür ihres Bungalows wider auf und der Neue stand in der Tür. Sie wusste nicht was er hier wollte und dachte einfach nur, dass er vielleicht den falschen Bungalow genommen hatte. Sie lächelte ihn also an und wartet das er wider hinaus ging. Aber er blieb. Er kam in Richtung ihres Bettes und fragte was los sei. Sie sagte, dass sie Kopfschmerzen habe und ihr kalt wäre trotz Decke. Daraufhin zog er seine Jacke aus und gab sie ihr. Verlegen nahm sie sie in die Hand, betrachtete sie kurz und zog sie dann an. Sie war ihr viel zu groß, aber sie war warm. Er fragte sie ob sie etwas essen wolle, aber sie lehnte dankend ab. Er ließ daraufhin aber nicht locker und meinte, dass sie etwas essen müsse, damit es ihr wider besser ginge. Sie wollte aber wirklich nichts essen, da sie keinen Hunger hatte. Er nickte, grinste und ging nach draußen. Sie war von seinem grinsen verwirrt, überlegte kurz was es bedeuten sollte und kuschelte sich wider in ihr Bett. Da ging die Tür wider auf... und hinein kam er... mit einer Bratwurst und einem Brötchen in der Hand. Mit einem breiten Grinsen stand er vor ihr und sagte lachend, hier ist ihre Bestellung Madame. Beide mussten lachen und sie aß sie Bratwurst auf. Er blieb noch eine Weile bei ihr und sie redeten miteinander....

15.12.14 15:52

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ben (15.12.14 19:06)
Ach wie süß ^.^

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